Der Vulkan Palia Kameni

Die Insel der "heißen Quellen!

Das Boot von Sosti im Hafen von Palia Kameni (C) Tobias Schorr
Das Boot von Sosti im Hafen von Palia Kameni (C) Tobias Schorr

Die Insel Palia Kameni ist die ältere der beiden Inseln in der Mitte der Kaldera von Santorin. Sie ist das Ziel der Tagesausflüge, die den Vulkan Nea Kameni und dann anschließend die warmen Thermalquellen der Insel Palia Kameni besuchen. Die meisten Touristen haben nie eine Chance, die Vulkaninsel näher zu erkunden, da sie nur etwa 5-10 Minuten Zeitzum Baden haben. Auf der Insel gibt es viel zu entdecken. Geologisch ist die Insel natürlich etwas für Vulkanologen und Geologen. Nicht nur, dass man einen Lavadom im Querschnitt sehen kann, es gibt sogar einen tiefgrünen Kratersee der Eruption von 1700 n.Chr.! Und oben auf der Hochfläche der Insel kann man seltene Gesteine mit Mineralien, wie z.B. grünen Granatkristallen entdecken!
Auf der Insel lebt nur Sostis Arvanitis mit seinen Ziegen, Hühnern und seinem Schäferhund. Er macht kleine Tagesrundfahrten mit seinem Fischerboot. Er hat die kleine Insel "entwickelt", Gärten und eine kleine Terrasse für seine Gäste angelegt. Er gibt sich große Mühe, die Insel "grün" zu machen. Und er ist der einzige Besitzer und Bewohner eines aktiv geltenden Vulkans in Griechenland!

Fotogalerie der Insel Palia Kameni

Das Fischerboot von Sostis in der Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Das Fischerboot von Sostis in der Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Mit diesem Boot kann man tolle Ausflüge in der Kaldera machen. (c) Tobias Schorr
Mit diesem Boot kann man tolle Ausflüge in der Kaldera machen. (c) Tobias Schorr
Blick über die Bucht von Palia Kameni auf Thira. (c) Tobias Schorr
Blick über die Bucht von Palia Kameni auf Thira. (c) Tobias Schorr
Palia Kameni ist die Bucht einiger, weniger Fischer (c) Tobias Schorr
Palia Kameni ist die Bucht einiger, weniger Fischer (c) Tobias Schorr
Treffen von Fischern in der Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Treffen von Fischern in der Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Touristenboote steuern Palia Kameni wegen den warmen Quellen an (c) Tobias Schorr
Touristenboote steuern Palia Kameni wegen den warmen Quellen an (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palea Kameni (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palea Kameni (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Kapelle Agios Nikolaos auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Bucht von Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Blick auf die Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Blick auf die Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Blick auf die Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Blick auf die Insel Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die kleine "Taverne" von Sosti auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die kleine "Taverne" von Sosti auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Die Bucht mit den warmen Quellen und der "Taverne" von Sosti (c) Tobias Schorr
Die Bucht mit den warmen Quellen und der "Taverne" von Sosti (c) Tobias Schorr
Der grüne Kratersee auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Der grüne Kratersee auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
An dieser Stelle gab es 1700 einen Vulkanausbruch, der Asche bis nach Kleinasien schaffte. (c) Tobias Schorr
An dieser Stelle gab es 1700 einen Vulkanausbruch, der Asche bis nach Kleinasien schaffte. (c) Tobias Schorr
An dieser Stelle gab es 1700 einen Vulkanausbruch, der Asche bis nach Kleinasien schaffte. (c) Tobias Schorr
An dieser Stelle gab es 1700 einen Vulkanausbruch, der Asche bis nach Kleinasien schaffte. (c) Tobias Schorr
Bei der Eruption von 1700 n.Chr. wurden seltene Gesteine aus dem Erdinneren gefördert. Darunter auch diese seltene Granatkristalle. (c) Tobias Schorr
Bei der Eruption von 1700 n.Chr. wurden seltene Gesteine aus dem Erdinneren gefördert. Darunter auch diese seltene Granatkristalle. (c) Tobias Schorr